Seismische Unterstützung des Luftkanals
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Seismische Unterstützung des Luftkanals

Die erdbebensichere Kanalverstrebung ist eine erdbebensichere Stützvorrichtung, die in der elektromechanischen Gebäudetechnik zur Befestigung von Lüftungs- und Klimaanlagenkanalsystemen verwendet wird. Durch wissenschaftliches Strukturdesign wird die horizontale/vertikale Verschiebung von Leitungen bei Erdbeben begrenzt und verhindert, dass Leitungen herunterfallen, brechen oder durch Kollisionen beschädigt werden. Dadurch werden Folgekatastrophen (z. B. Verluste, Geräteschäden und Lähmungen des Lüftungssystems) reduziert, die Funktionssicherheit des Gebäudes gewährleistet und ungehinderte Rettungskanäle nach einer Katastrophe aufrechterhalten.
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Produkteinführung

Einführung in die seismisch-resistente Kanalaussteifung

 

Definition und Kernfunktion

 

Die erdbebensichere Kanalverstrebung ist eine erdbebensichere Stützvorrichtung, die in der elektromechanischen Gebäudetechnik zur Befestigung von Lüftungs- und Klimaanlagenkanalsystemen verwendet wird. Durch wissenschaftliches Strukturdesign wird die horizontale/vertikale Verschiebung von Leitungen bei Erdbeben begrenzt und verhindert, dass Leitungen herunterfallen, brechen oder durch Kollisionen beschädigt werden. Dadurch werden Folgekatastrophen (z. B. Verluste, Geräteschäden und Lähmungen des Lüftungssystems) reduziert, die Funktionssicherheit des Gebäudes gewährleistet und ungehinderte Rettungskanäle nach einer Katastrophe aufrechterhalten.

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Struktureller Aufbau Das System besteht typischerweise aus den folgenden Kernkomponenten

 

1. Tragende Stütze: Unterstützt das Gewicht des Kanalsystems und des Mediums (z. B. Luft, Rauchgas) und gewährleistet so eine stabile tägliche Installation des Kanalsystems.

2. Seismische Aussteifung: Eine erdbebensichere Kernkomponente, bestehend aus einer Queraussteifung (die horizontalen seismischen Kräften standhält) und einer Längsaussteifung (die den seismischen Längskräften standhält). Es wird in bestimmten Winkeln (z. B. 45 Grad, 30 Grad) mit den Rohrleitungen und der Hauptgebäudestruktur verbunden, um seismische Lasten zu übertragen.

3. Anschlüsse: Einschließlich Klemmen, U--Klemmen, Gewindestangen und Einstellkomponenten, die zur Befestigung des Kanalsystems an der Stütze dienen und an Kanäle mit unterschiedlichen Durchmessern und Formen (rund/rechteckig) angepasst werden können;

4. Anker: Zum Beispiel Spreizdübel und chemische Anker, die das Tragsystem fest an der Hauptgebäudestruktur (z. B. Bodenplatten, Balken, Wände) befestigen und so die Gesamtstabilität gewährleisten.

 

Design- und Installationsspezifikationen

 

Die Planung und Installation muss strikt der nationalen Norm GB 50981-2014 „Code for Seismic Design of Building Mechanical and Electrical Engineering“ entsprechen. Zu den spezifischen Anforderungen gehören:

 

Intensität der seismischen Befestigung: Bestimmen Sie den seismischen Grad und die Belastungsgrenzen des Stützrahmens auf der Grundlage der Intensität der seismischen Befestigung des Gebiets, in dem sich das Gebäude befindet (in Gebieten mit einer seismischen Intensität von 6 Grad und mehr ist eine obligatorische Planung erforderlich);

 

Abstand und Belastung: Entwerfen Sie den Stützrahmenabstand basierend auf der Kanalgröße (Durchmesser/Seitenlänge), dem Gewicht (einschließlich Medium), der Installationshöhe und der seismischen Befestigungskategorie (z. B. Gebäude der Klassen A, B und C). (Im Allgemeinen beträgt der seitliche Abstand weniger als oder gleich 9 m und der Längsabstand weniger als oder gleich 18 m; der spezifische Abstand muss durch Berechnung ermittelt werden);

 

Kraftrichtung: Der Stützrahmen muss gleichzeitig horizontalen seismischen Kräften (seitlich/längs) und vertikalen seismischen Kräften (in einigen Gebieten mit hoher Intensität) standhalten. Der Winkel der Diagonalaussteifung muss die Effizienz der Kraftflussübertragung maximieren (z. B. sollte die horizontale Diagonalaussteifung idealerweise 45 Grad ±15 Grad zur horizontalen Ebene betragen). IV. Anwendbare Szenarien Weithin anwendbar auf verschiedene Gebäude, die eine garantierte Belüftung erfordern:

 

Öffentliche Gebäude: Krankenhäuser, Einkaufszentren, Hotels, U-Bahnen, Flughäfen usw. (hohe Bevölkerungsdichte, stark abhängig von der Belüftung nach einer Katastrophe);

Industriegebäude: Fabriken, Reinräume usw. (Komplexe Kanalsysteme, Präzisionsgeräte, Vibrationsschäden müssen vermieden werden);

Hoch-Gebäude: Superhohe-Bürogebäude, Wohngebäude (hohe Kanalinstallationshöhe, hohe Absturzgefahr);

Besondere Standorte: Zivilschutzprojekte, Rechenzentren usw. (strenge Anforderungen an die Systemkontinuität).

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Materialien und Leistung

 

Hauptmaterial: Hauptsächlich feuerverzinkter Stahl (Q235B/Q355B) mit hoher Festigkeit (Zugfestigkeit größer oder gleich 345 MPa), Korrosionsbeständigkeit (Zinkschichtdicke größer oder gleich 85 μm) und Ermüdungsbeständigkeit. Edelstahl kann in einigen Umgebungen mit hoher -Luftfeuchtigkeit und Korrosion verwendet werden (z. B. Keller, Chemiewerkstätten).

  • Oberflächenbehandlung: Feuerverzinkung/Kaltverzinkung + Sprühen, verbessert die Wetterbeständigkeit und gewährleistet eine mit der Gebäudestruktur synchronisierte Lebensdauer (mehr als oder gleich 50 Jahre).

 

Kernvorteile

 

1. Erdbebensicherheit und Katastrophenschutz: Durch die Begrenzung der Rohrverschiebung wird das Risiko eines durch Erdbeben verursachten Rohreinsturzes und -bruchs verringert. Dies entspricht dem Prinzip der seismischen Konstruktion: „Kein Schaden bei leichten Erdbeben, reparierbar bei mittelschweren Erdbeben und kein Zusammenbruch bei schweren Erdbeben.“

2. Systemstabilität: Im täglichen Gebrauch reduziert es die durch Kanalvibrationen (z. B. Lüfterbetrieb und Luftstromstörungen) erzeugten Geräusche und verlängert so die Lebensdauer von Kanälen und Zubehör (z. B. Luftventile und Luftauslässe).

3. Konformität: Erfüllt die zwingenden Anforderungen nationaler Normen wie GB 50981-2014 und GB 55036-2022, die notwendige Voraussetzungen für die Bauabnahme sind.

4. Kundenspezifische Anpassung: Kundenspezifische Designs können entsprechend der Kanalgröße (rund/rechteckig), dem Gewicht (einzelner Kanalabschnitt kleiner oder gleich 200 kg) und der Installationsmethode (hängend/an der Wand-montiert/Träger-montiert) angefertigt werden, um die Übereinstimmung von Tragfähigkeit und seismischer Leistung sicherzustellen. VII. Unterschiede zu gewöhnlichen Stützen: Gewöhnliche Kanalstützen übernehmen nur statische Lastaufnahmefunktionen (das Gewicht des Kanals selbst und des Mediums), während seismische Stützen dem lasttragenden Fundament seismische Stützstrukturen hinzufügen. Durch die starre Verbindung zwischen der Aussteifung und der Hauptgebäudestruktur können sie sowohl horizontalen (dominanten) als auch vertikalen seismischen Kräften widerstehen und erfüllen so eine Doppelfunktion von „Lastaufnahme + seismischer Widerstandsfähigkeit“.

 

Vorsichtsmaßnahmen bei der Installation

 

1. Maßgeschneidertes Design: Ein professioneller Ingenieur muss Spannungsberechnungen auf der Grundlage von Kanalparametern (Größe, Gewicht, Luftgeschwindigkeit), dem Grad der seismischen Widerstandsfähigkeit des Gebäudes (z. B. seismische Befestigungsintensität 6 Grad oder mehr für Gebäude der Klasse C) und Standortbedingungen (z. B. Balkenstruktur, Pipeline-Kreuzungen) durchführen, um einen „One{6}}size-fits-all-Ansatz zu vermeiden.

2. Sichere Verbindung: Anker müssen in die Hauptgebäudestruktur eingebettet sein (Betonfestigkeit größer oder gleich C30), um sicherzustellen, dass die Auszugs- und Scherkraft den Standards entspricht. Die Verbindung zwischen Diagonalstrebe und Kanal/Stütze muss starr mit Schrauben befestigt werden; Schweißen ist verboten (um eine Schwächung der Stahlfestigkeit zu vermeiden).

3. Dynamische Überprüfung: Nach der Installation sind Belastungstests (z. B. statische Belastungstests, Vibrationssimulationstests) erforderlich, um zu überprüfen, ob die Verschiebung des Trägers unter der geplanten seismischen Kraft kleiner oder gleich dem Standardgrenzwert ist (normalerweise kleiner oder gleich 150 mm).

 

Zusammenfassung

 

Erdbebensichere Kanalhalterungen sind eine Schlüsselkomponente der „erdbebensicheren Verteidigungslinie“ moderner elektromechanischer Gebäudesysteme. Durch wissenschaftliches Design und standardisierte Installation kann die seismische Widerstandsfähigkeit von Lüftungs- und Klimaanlagen erheblich verbessert werden, was eine entscheidende Unterstützung für die Gebäudesicherheit und den Funktionsschutz nach einer Katastrophe darstellt.

 

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